3. Preis beim Wettbewerb Areal Böhler 2 | Meerbusch

Das Preisgericht für den Wettbewerb Areal Böhler 2 in Meerbusch-Brüderich (NRW) hat die Gewinner ermittelt: 15 Teams waren in der ersten Phase beteiligt. In der zweiten Phase lieferten CKSA als Finalisten zusammen mit Fugmann Janotta Partner Landschaftsplanern mit Unterstützung von Thorsten Terfort STADT+VERKEHR einen exzellenten Beitrag, der mit dem 3. Preis ausgezeichnet wurde!

Das neue Quartier entsteht direkt neben dem alten Industrieareal Böhler in Meerbusch. Entwickelt wird hier ein lebendiges und nachhaltiges Mischquartier mit etwa 400 Wohnungen für verschiedene Alters- und Einkommensgruppen. Rund 80 Prozent der Wohnungen werden, zum Teil mit staatlicher Förderung, im Geschosswohnungsbau errichtet und rund 20 Prozent als Einfamilienhäuser. Zum Entwicklungskonzept gehören auch Gewerbeflächen sowie Einzelhandelsflächen, die an das Areal Böhler angrenzen. Besondere Schwerpunkte der künftigen Entwicklung werden die Themen Mobilität sowie soziale Infrastruktur mit einer dreizügigen Grundschule und einer Kita sein. Ebenso sind großzügige Grün- und Freiflächen geplant, die sich durch das gesamte Stadtquartier ziehen und für eine hohe Aufenthaltsqualität sorgen werden.

„Wir werden den Planungsprozess zügig fortsetzen und das Bebauungsplanverfahren einleiten. Als Stadt haben wir ein sehr großes Interesse daran, dass wir die Grundschule und die Kita schnell bauen können. Für das Areal wird voraussichtlich im Jahr 2022 das Baurecht bestehen, sodass wir etwa ein bis zwei Jahre später die Einweihung von Schule und Kita feiern können“, sagt Michael Assenmacher, Planungsdezernent der Stadt Meerbusch.

Unter dem Vorsitz von Herrn Prof. Westerheide kam das Preisgericht nach intensiver Diskussion zu folgendem Ergebnis:

3. Preis: Christoph Kohl Stadtplaner Architekten mit Fugmann Janotta Partner mbH Landschaftsarchitekten

2. Preis: Thomas Schüler Architekten und Stadtplaner mit faktogruen

1. Preis: florian krieger  – architektur und städtebau gmbh mit GDLA Gornik Denkel Landschaftsarchitektur

Christoph Kohl erläutert unseren prämierten Wettbewerbsbeitrag im 2-minütigen Video: