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Direktion | Geschäftsführung

Das Stadtbild ist das Abbild der gesellschaftlichen Entwicklung. Es ist das Bild, das die Gesellschaft von sich baut und als historisch zuordenbares Gut hinterlässt. Beständigkeit ist mein Synonym von Nachhaltigkeit. Das Entwerfen und Realisieren von Städtebau in Europa interpretiere ich als „Bauen im Bestand“, als Weiterbauen, mitunter auch Wiedererbauen.

 

Curriculum Vitae

Dott. Arch. Christoph Kohl
Geboren 1961 in Bozen/Südtirol, Italien
Italienische Staatsbürgerschaft

  • im Studienjahr 2018/2019   Vertretungsprofessur für Städtebau / Urbanism am Department Architecture (DIA) der HS Anhalt-Dessau / Dessau
  • seit Juli 2018 geschäftsführender Gesellschafter der Christoph Kohl Stadtplaner Architekten GmbH / Berlin
  • Juni 2010 – Juli 2018 alleiniger Geschäftsführer der Christoph Kohl Architekten GmbH / Berlin
  • Juni 2004 – Mai 2010  Gesellschafter und alleiniger Geschäftsführer der Krier ∙ Kohl Gesellschaft von Architekten mbH / Berlin
  • Mai 1993 – Mai 2010 Gesellschafter in der Architektengemeinschaft Rob Krier ∙ Christoph Kohl / Berlin
  • Feb. 1992 – April 1993 Partner in der Architektengemeinschaft Rob Krier & Partner / Wien
  • Okt. 1989 – Feb. 1992 Freier Mitarbeiter bei Prof. Rob Krier / Wien
  • 1. Mai – 31. Aug. 1989 Freier Mitarbeiter im Architekturbüro ELW – Eyl, Weitz, Würmle / Berlin
  • 1. Sept. 1988 – 30. April 1989 Freier Mitarbeiter im Büro Brandt und Böttcher Architekten BDA / Berlin
  • Okt. 1986 – Juli 1988 Laureat / Tesi di Laurea mit Abschluss als Dott. Arch. an der Architekturfakultät der Universität Venedig (IUAV) / Italien
  • Okt. 1984 – Juni 1986 Studium der Architektur (2. Studienabschnitt) an der Fakultät für Architektur und Raumplanung der Technischen Universität Wien / Österreich
  • Okt. 1981 – April 1984 Studium der Architektur (1. Studienabschnitt) an der Fakultät für Bauingenieurwissenschaften und Architektur der Technischen Universität Innsbruck / Österreich
  • Okt. 1979 –  Juni 1981 Altsprachliches humanistisches Gymnasium „Walther von der Vogelweide“ in Bozen
  • Okt. 1975 – Juni 1979 Gesetzlich anerkanntes altsprachliches klassisch-humanistisches Gymnasium der Franziskaner in Bozen